Mit Batiste hat Cheil Germany gleich zu Jahresbeginn eine ebenso junge wie erfolgreiche Marke für sich gewinnen können. Das Trockenshampoo des Herstellers gehört weltweit zu den Trendprodukten in der Haarkosmetik und ist international Marktführer in seiner Kategorie. 

„Wir freuen uns sehr über diesen Etatgewinn“, sagt Volker Selle, CEO von Cheil Germany. „Bei Cheil arbeiten wir intensiv daran, Marken und Menschen angesichts einer komplex gewordenen Marketingwelt wieder stärker zu verbinden. Dafür entwickeln wir kreative Lösungen, angetrieben von Daten und Technologien. Genau diesen Weg schlagen wir jetzt auch mit Batiste ein.“

Auftakt der Kampagne #YesYouCan, die Cheil Germany für Batiste entwickelt hat, ist eine große Aktion am Weltfrauentag. Dabei werden mit Hilfe eines semantischen Algorithmus Posts auf Twitter identifiziert, die unterschiedliche Formen der Diskriminierung von Frauen widerspiegeln. Auf diese Tweets antwortet Batiste mit positiven, inspirierenden Statements, die klar machen: Du kannst alles schaffen.

Auf der Landingpage www.yesyoucangirl.de lässt sich die Kommunikation live nachverfolgen. Hier stehen außerdem ausgewählte Statements zum Teilen in den sozialen Netzwerken zur Verfügung. Passende Aussagen können direkt auf die Timeline von Freundinnen gepostet oder als Foto verschickt werden. Jede Userin wird auf diese Weise zu einer weiteren Botschafterin der Aktion und ermutigt die eigenen Freundinnen dazu, an sich zu glauben und ihre Träume zu verwirklichen.

Über die Haltung hinter #YesYouCan sagt Heidi Binder, Head of Marketing bei Batiste: „Ständig wird uns Frauen gesagt, was wir alles angeblich nicht können. Meistens haben wir schon im frühen Alter konkrete Vorstellungen wie wir sein müssen, gepaart mit einer Menge Selbstzweifel. Deswegen hat Batiste eine Mission: Sich für junge Frauen einzusetzen, sie zu unterstützen und in ihrem Werdegang zu bestärken. Für uns ist nämlich eines sicher: hinter jeder erfolgreichen Frau steht sie selbst.“

Gemeinsam mit Batiste wird Cheil Germany in den kommenden Monaten außerdem eine digitale Plattform entwickeln, die über starke Frauen berichtet oder sie auf ihrem Weg dorthin begleitet. Dabei soll eine Community entstehen, in der nicht nur Batiste Frauen in ihren Wünschen bestärkt, sondern in der sich starke Frauen auch gegenseitig Mut machen und unterstützen.

„Wir sind in vielen Bereichen der Gesellschaft von einer echten Gleichberechtigung noch weit entfernt“, resümiert Miriam Preissinger, verantwortliche Kreativdirectorin der Kamapgne. „Das hat die aktuelle #MeToo-Debatte einmal mehr gezeigt. Wenn wir als Digitalagentur mit unserem Know-how und unserer Erfahrung dazu beitragen können, dass die Marke Batiste in den sozialen Netzwerken eine starke Stimme sein wird, die sich für unabhängige und selbstbestimmte Frauen einsetzt, ist das ein kleiner, aber wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“

 

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